(Cyber)Security as a Service

Deep Learning? AI? Intrusion Prevention? Encryption? Endpoint Detection and Response? SIEM?….

All das sind heutzutage praktisch gängige Begriffe in der Welt der IT Cybersicherheit. Ein Allround-Administrator heutzutage hat leider nicht mal die Chance, aufgrund der fehlenden Zeit, sich mit diesen Themen in der Tiefe zu befassen.
Nach dem momentan starken Fachkräftemangel, der gerade in der IT-Security Welt herrscht, sind die Firmen meistens nicht wirklich Bereit dazu, entsprechendes teures Personal für diesen Job aufzubauen.

Daher gibt es im Jahre 2019 ein klares Trendthema: Security as a Service.
Wie Security Insider zuletzt berichtete legte der Trend ein Wachstum von knapp 37% bei allen Herstellern einen höheren Stellenwert ein. Wenn heutzutage ein Hersteller seine Themen nicht „as a Service“ anbietet, ist es ja sowieso nicht mehr zeitgerecht… (meint man zumindest..)

Was bei diesem Thema auf jeden Fall klar sein sollte, ist die Tatsache, dass wenn ich Verantwortung für Management und Dienste nach Extern gebe, ich volles Vertrauen in meinen Partner haben sollte. Daher macht es definitiv durchaus Sinn, sich in diesem Themen nicht nur auf einen Hersteller zu verlassen, sondern hier meinem IT-Systemhauspartner zu vertrauen, der natürlich im Hintergrund für jedes der o.g. Themen, seine präferierte Lösung im Einsatz hat, um hier ein möglichst breitbandiges Best-of-Breed Portfolio zu nutzen.
Dies ist auch im Verhältnis zu einer Eigenbeschaffung oftmals günstiger, da ich hier sicher sein kann, dass der Partner die entsprechenden besten Lösungen für seine Kunden am Markt einsetzt. Desweiteren ist es im nächsten Step einfacher, einzelne Komponenten bedingt durch den Markt auszutauschen.

Wir selbst haben einige Kunden, die Ihre voll umfängliche IT-Sicherheit uns tagtäglich anvertrauen. Auch hier fahren wir den Ansatz eine gewisse Standardisierung bei höchstmöglicher Individualität zu fahren, denn wenn wir eines gelernt haben, ist es dass, das IT-Security niemals Standardisiert werden kann.